Hochschule Anhalt - Master-Studiengang Online-Kommunikation - Bernburg (Saale)

Fachbereich 2

Masterstudiengang Online-Kommunikation

Tagesschau vom 5.04.2013; Vor-Ort Bereich und Interview Professoren:

„Sie tüfteln an der perfekten Kommunikation im Internet. An der Hochschule Anhalt in Bernburg lernen 20 Studenten, wie sie Facebook und Twitter für den Job nutzen - doch Online-Kommunikation ist viel mehr als das... Von Anfang an arbeiten sie an Projekten mit großen Firmen wie Siemens und AUDI. Wie sie setzen immer mehr Unternehmen auf Online-Profis."

Mitteldeutsche Wirtschaft berichtete im März 2013:

"Doch ganz gleich in welchem Onlineraum sich ein Unternehmen bewegt, die Netzgemeinde ist ständig in Entdeckerlaune. Neuigkeiten, die vor wenigen Jahrzehnten oft Wochen und Monate brauchten um sich zu verbreiten, gehen heute in Bruchteilen einer Sekunde durchs Netz." (von Sven Gückel) zum vollständigen Artikel

Über den Masterstudiengang Online-Kommunikation, LEAD digital 05/2014:

"Unter #m_ok hat sich auf Twitter ein Kanal etabliert, der einiges an Anekdoten, Insights oder Meinungen zum Studium bietet. [...] Im Studium – übrigens mit Präsenzpflicht – setzen sie sich mit aktuellen Theorien, Methoden und Modellen der Online-Kommunikation auseinander, lernen praktische Anwendungen und Technologien der Kommunikation kennen, studieren Wirkung, Nutzung und rechtliche Rahmenbedingungen. [...] Ergänzt durch Praktika in Unternehmen und das Mobilitätssemester schlägt der MOK eine Brücke zur späteren Arbeitswelt." LEAD digital

Ein FINANZTEST-Interview vom 15.10.2013:

"Es geht darum, wie Unternehmen alle Bereiche der Online-Kommunikation sinn­voll nutzen, um etwa neue Kunden zu gewinnen, das Beschwerdemanagement zu vereinfachen, neue Produkte zu bewerben und das Image des Unter­nehmens zu steigern. Das umfasst weit mehr als Twitter und Facebook." zum Artikel

Prof. Dr. Daniel Michelis im Interview mit der Süddeutschen Zeitung, 09.02.2016:

"Der Erfolg interaktiver Anwendungen basiert nur zu Hälfte auf ihrer Technologie. Mindestens genau so wichtig ist es, dass die Nutzer überhaupt Lust haben, sie zu bedienen"." Artikel von Elena Adam in der SZ

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