Hochschule Anhalt - Master-Studiengang Online-Kommunikation - Bernburg (Saale)

Fachbereich 2

Masterstudiengang Online-Kommunikation

MOK-Absolventin Carolin Wendzel in der Mitteldeutschen Zeitung, 10.07.2016:

"Damit werde die Zielgruppe in dem Kanal erreicht, in dem sie ohnehin unterwegs sei, meint Organisatorin Carolin Wendzel. „Wir betrachten dieses Angebot als Ergänzung zu unserer Allgemeinen Studienberatung“, erklärt die Absolventin des Masterstudiengangs Online-Kommunikation und ist zugleich der Auffassung, dass „Hochschulen in Zeiten der Digitalisierung und sozialen Medien neue Wege im Hinblick auf Kommunikation zu ihren derzeitigen und künftigen Studierenden gehen müssen“." MZ-Web

Hannes Schauerhammer im Interview, 07.04.2015:

Im Zuge des neu gegründeten Masterstudiengang Onlinekommunikation an der Hochschule Anhalt nähert sich der erste Jahrgang dem Abschluss. Hannes Schauerhammer, Teil dieses Studiengangs, beschäftigt sich in seiner Masterarbeit mit dem Employer Branding. (von Katharina Antonia Heder auf berufebilder.de)

Prof. Dr. Daniel Michelis im Interview mit der Mitteldeutschen Zeitung, 02.12.2014:

""Dass Bauer viel richtig macht mit seinem Facebook-Profil, bestätigt der Professor für den Studiengang Marketing und Kommunikation an der Hochschule Anhalt, Daniel Michelis. „Herr Bauer ist ein Hans Dampf in allen Gassen. Profil und reales Leben passen zueinander.“ Insofern sei es glaubwürdig." MZ-Web

Prof. Dr. Daniel Michelis im Interview bei der Mitteldeutschen Zeitung, 02.12.2014:

"Entscheidend seien vor allem die Inhalte, gerade bei Politikern. Fragen nach der Lebensqualität in der Region seien für junge Menschen ebenso interessant wie für ältere Wähler. Allein mit ein paar unverfänglichen Einträgen motiviere man jedenfalls niemanden, tatsächlich zur Wahl zu gehen - auch wenn das sogenannte Aktivierungspotenzial sehr hoch sei. „Daumen hoch bedeutet noch längst kein Kreuz.“ Denn letztlich seien soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter lediglich Kanäle, mit denen man die Nachrichten von guten Dingen verbreiten könne. „Es kommt immer darauf an, wie man Politik macht." MZ-Web

Prof. Dr. Hendrik Send in der Volksstimme am 15.06.2014:

"Uber sei ein geschickter Innovator und werde den Markteintritt in Deutschland schaffen, meint Send. Zur Not passe das Unternehmen seine Strategie an die Gesetze zur Personenbeförderung eben an. Eine Koexistenz von Taxiunternehmen und Angeboten wie Uber sei möglich, doch für die Branche unbequem." Zum Artikel

 

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